Beruflich wie privat liegt mir Achtsamkeit am Herzen und das Bedürfnis, zum Wohle andere Menschen beizutragen.

Hochschulstudium in Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Soziale Therapie und Psychologie. Ausgebildet in Tinnitus-Retraining-Therapie und Hörtherapie nach Richtlinien der ADANO (Europäische Akademie für Retraining und Hörtherapie e.V.,Tinnitusklinik-Bad Arolsen), Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers (u.a. bei Dr. B. Achterberg), Systemischer Einzel,- Paar- und Familientherapie an etablierten Instituten in Heidelberg und München (dreijährige Weiterbildung am CGIST, zertifiziert vom DGSF ), Körperbezogener Psychotherapie, Integrativer Sozialtherapie mit Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen (dreijährige Weiterbildung am Fritz Perls Institut, vom Verband Deutscher Rentenversicherungsträger anerkannt). 

Therapieverfahren sind das Handwerkzeug einer Therapeutin. Es ist jedoch die Beziehung von Mensch zu Mensch, die Veränderung bewirkt.

Seit 1996 in eigener Praxis tätig.

Seit Gründung meiner Praxis spezialisiert auf folgende Themenstellungen:

Regelmäßige Fortbildungen geben mir immer wieder neue Impulse, die ich an Sie weitergebe.

Tinnitus kenne ich auch eigenem Erleben. Meine Ohrgeräusche sind nach wie vor vorhanden, jedoch für mein Wohlbefinden völlig bedeutungslos geworden. 

Vor Gründung meiner Praxis langjährige Tätigkeit als Rehabilitationstherapeutin und Paartherapeutin in Behandlungs- und Beratungsstellen für Abängigkeitserkrankungen. Mehrjährige Mitarbeit als Familientherapeutin und Paartherapeutin in Familien- und Eheberatungsstellen. Mitgründerin und Mitarbeiterin von Kabera-Beratung bei Eßstörungen Kassel e.V.

Dozententätigkeit an der evangelischen Stadtakademie München, Gast als Paartherapeutin in der TV-Sendung Lebensformen, Vorträge u.a. im "Womens-Businessclub" und in der KPB-Fachambulanz für Suchterkrankungen.

Davor Berufstätigkeit als Kinderkrankenschwester in der Intensivmedizin. 

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg nahm nachhaltigen Einfluss auf meine Arbeit. Ich kam 2008 mit ihr in Berührung und studiere/praktiziere die „GfK“ seither in Trainingsgruppen und an Workshop-Tagen im Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation. Die "GfK" basiert auf der Gesprächsführung nach Carl Rogers, geht aber weit über dessen Ansatz hinaus. Die "GfK" ist ein weltweites Sprachkonzept und eine Lebenshaltung, die potentielle Konflikte in friedliche Gespräche umwandelt und mehr Achtsamkeit und Tiefe in Beziehungen ermöglicht, langjährige Meditationspraxis.